Aktuelles

Nach der Geburt langsam wieder mit Sport beginnen

Geschrieben am von Oliver Schmid

Sind Arzt und Hebamme einverstanden, können Frauen vier bis sechs Wochen nach der Geburt wieder anfangen, Bauch- und Rückenmuskulatur sanft zu belasten. «Mütter sollten es kurz nach der Geburt aber nicht übertreiben, längere Spaziergänge können ein guter gesunder Einstieg sein», sagt Prof. Ingo Froböse vom Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln. Nach einer Geburt sollte man dem Körper Zeit geben, sich von Schwangerschaft und Niederkunft zu erholen.

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Kategorie Aktuelles, Allgemeines

Sicher durch die Schwangerschaft mit einem neuen Ratgeber

Geschrieben am von Oliver Schmid

Wenn in einer Schwangerschaft Komplikationen auftreten, so haben sie häufig mehrere Ursachen. Nicht NUR eine Krankheit, Stress oder Überlastung, nicht NUR eine unausgewogene Ernährung stellen ein Risiko für die Schwangere und ihr Baby dar, sondern häufig ist es das ungünstige Zusammentreffen mehrerer Faktoren. Weiterlesen

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Hausgeburt – Risiken erhöht

Geschrieben am von Oliver Schmid

Eine große, soeben publizierte Studie mit fast 65.000 Schwangeren in Großbritannien zeigte, dass die Hausgeburt mit einem erhöhten Risiko für Mutter und Kind verbunden ist . Die Autoren waren angetreten, um zu beweisen, dass die außerklinische Entbindung sicher und risikoarm ist. Stattdessen zeigte sich, dass 45% der Erstgebärenden während der geplanten Hausgeburt in eine Klinik transportiert werden mussten, weil die Hebammen auftretende Komplikationen nicht mehr beherrschen konnten. Bei Mehrgebärenden waren es noch 12%. Weiterlesen

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So viele Berliner wie seit langem nicht mehr sind erkrankt. Ärzte warnen vor Lebensgefahr – und raten dringend zur Impfung.

Geschrieben am von Oliver Schmid

Die Zahl der Masernerkrankungen in Berlin ist auf dem höchsten Stand seit Jahren. 159 Menschen erkrankten allein in den ersten zehn Monaten dieses Jahres an dem Virus. Dabei war die Krankheit in Berlin schon fast verschwunden. 2003 gab es nur zwei Infektionen, acht waren es 2007, von da stieg die Zahl auf 33 im Jahr 2009 und auf 92 im Jahr 2010. Und die Krankheitsverläufe werden immer schwerer. In 54 Prozent der Fälle mussten die Erkrankten in einer Klinik behandelt werden, sagt Silvia Kostner, Sprecherin des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (Lageso). Erkrankt waren nicht nur Kinder, sondern auch Jugendliche und Erwachsene.

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Frühgeburt durch Masern

Geschrieben am von Oliver Schmid

In Deutschland hat sich die Zahl der Masernfälle seit 2010 verdoppelt. Erkrankt eine schwangere Frau mit Masern, so kommt es in bis zu 25% der Schwangerschaften zu einer Frühgeburt. Die DGGG empfiehlt, den Impfschutz zu überprüfen und aufzufrischen.
 
Die WHO beobachtet derzeit in Westeuropa eine massive Zunahme von Maserninfektionen.

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Kategorie Aktuelles, Allgemeines, Impfempfehlungen

Grippe-Impfung in der Schwangerschaft vermindert Risiko für Frühgeburt

Geschrieben am von Oliver Schmid

Eine Influenza-Impfung während der Schwangerschaft schützt nicht nur die Mutter, die in diesem Zeitraum ein besonders hohes Risiko für Komplikationen durch eine Grippe-Erkrankung hat, sondern auch ihr Kind. „Durch den Impfschutz wird das Risiko für eine Frühgeburt und ein niedriges Geburtsgewicht des Kindes deutlich verringert”, berichtet Dr. Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) in München.

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Schwangeren bei Alkoholverzicht helfen

Geschrieben am von Oliver Schmid

In der Schwangerschaft sollte Alkohol grundsätzliches ein Tabu sein. Das gilt in erster Linie für die Mutter, doch auch werdende Väter sollten die Schwangerschaft nutzen, um ihren Alkoholkonsum zu reduzieren – auch um ihrer Partnerin den Verzicht nicht unnötig schwer zu machen.

Frauen verzichten am besten während der gesamten Schwangerschaft auf Alkohol. Um ihrer Partnerin den Verzicht nicht unnötig schwer zu machen, sollten Männer nicht demonstrativ zum Bierglas greifen und die Geste vielleicht auch noch mit einem “Du darfst ja nichts trinken” kommentieren. Stattdessen könnten auch die Männer die Schwangerschaft ihrer Freundin dazu nutzen, den eigenen Alkoholkonsum zu reduzieren. Darauf weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit Blick auf den Tag des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September hin. Weiterlesen

Kategorie Aktuelles, Ernährung in der Schwangerschaft

Bluttest auf Trisomie 21

Geschrieben am von Oliver Schmid

Die Konstanzer Sequenzierfirma GATC und deren Tochter Lifecodexx entwickeln und erproben einen Test, mit dem ohne Risiko für die werdende Mutter mit hoher Treffersicherheit festgestellt werden kann, ob das heranreifende Kind ein Down-Syndrom, auch Trisomie 21 genannt, hat.

Für den Test sind lediglich 10 Milliliter Blut aus der Armvene der Mutter notwendig. Da in dem Blutkreislauf der Mutter auch DNA-Fragmente des Fetus zikulieren, kann mittels einer DNA-Sequenzierung und einer Computerauswertung festgestellt werden, ob in dem fetalen Genom das Chromosom Nr. 21 dreifach vorhanden ist.

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Väter im Kreißsaal: Viele haben Angst vor dem Ereignis

Geschrieben am von Oliver Schmid

Für die meisten Väter ist es eine positive Erfahrung, wenn sie bei der Geburt ihres Kindes im Kreißsaal dabei waren. Das hat eine Studie der Frauenklinik der Charité in Berlin ergeben. Viele Väter haben zwar vorher Angst zu versagen: So fürchten etwa 10 Prozent, in Ohnmacht zu fallen. Ein Gefühl der Hilflosigkeit befürchten 29 Prozent. Im Nachhinein sagten jedoch fast alle, sie seien hilfreich bei der Geburt gewesen (94 Prozent).
Keine Anhaltspunkte fanden die Forscher für das Gerücht, dass die Geburt sich nachteilig auf das sexuelle Verlangen der Väter auswirke. Die Mehrheit sagte, sie erwarte wegen der Geburt keine Veränderung. Im Rahmen der Studie wurden 86 Väter befragt.

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Schwangerschaft: Moderate Gewichtszunahme beugt Dehnungsstreifen vor

Geschrieben am von Oliver Schmid

Während der Schwangerschaft sollte grundsätzlich eine zu rasche Gewichtszunahme vermieden werden. Dadurch senken Frauen auch ihr Risiko dafür, Dehnungsstreifen in der Haut zu entwickeln. „Die Haut kann eine rasche Volumenzunahme des Körpers nur ein Stück weit kompensieren. Zudem ist die Hautelastizität durch hormonelle Einflüsse während der Schwangerschaft vermindert. Bei einer Überdehnung des Bindegewebes kann es dann zu Faserrissen und Vernarbungen im Unterhautfettgewebe kommen und es entstehen Schwangerschaftsstreifen. Frauen, die eine Veranlagung zur Bindegewebsschwäche haben, neigen besonders dazu”, erklärt Dr. Klaus König, Vizepräsident des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) in München.

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