Artikel von: Oliver Schmid

Aktuelles

Schwangere sollten auch auf geringe Mengen Alkohol verzichten

Geschrieben am von Oliver Schmid

Schon geringe Mengen Alkohol können das ungeborene Kind schädigen. Schwangere sollten deshalb vollständig auf Alkohol verzichten. “Eine sichere Alkoholmenge, die bedenkenlos empfohlen werden kann, gibt es nicht. Daher birgt auch das gelegentliche Glas Sekt schon ein Risiko”, sagt der Frauenarzt Christian Albring vom Netzwerk Gesund ins Leben, einer vom Bundesernährungsministerium geförderten Initiative. Weiterlesen

Kategorie Aktuelles, Ernährung in der Schwangerschaft

Stillen schüttet stimmungsaufhellende Hormone aus

Geschrieben am von Oliver Schmid

Stillen ist gut für das Kind – und auch bei Müttern kann es die Stimmung heben. «In der anstrengenden und spannenden Zeit nach der Geburt wirkt das Stillen wie ein körpereigenes Doping», erklärt die Ernährungswissenschaftlerin Anke Weißenborn vom Netzwerk Gesund ins Leben, einer vom Bundesernährungsministerium geförderten Initiative. «Das liegt an den Stillhormonen, die jedes Mal, wenn das Baby an der Brust saugt, aus dem mütterlichen Gehirn ins Blut gelangen.» In der Folge beginnt die Milch zu fließen, und die Mutter kann entspannen. Weiterlesen

Kategorie Aktuelles, Allgemeines

Rauchen in der Schwangerschaft kann Fruchtbarkeit des Nachwuchses beeinträchtigen

Geschrieben am von Oliver Schmid

Offenbar wirkt sich das Rauchen nicht nur negativ auf die eigene Fruchtbarkeit aus, sondern auch auf die der Kinder, wenn Frauen während ihrer Schwangerschaft rauchen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Universität Kopenhagen, welche die Keimzellen von männlichen Embryos untersucht haben, deren Mütter in der Schwangerschaft geraucht hatten. Blut- und Urinproben der Mütter gaben Aufschluss darüber, ob Mütter während ihrer Schwangerschaft Tabak konsumiert hatten. Weiterlesen

Kategorie Aktuelles, Allgemeines, Ernährung in der Schwangerschaft

Studie: Weniger Frühgeburten wegen Rauchverbot

Geschrieben am von Oliver Schmid

Ein weitreichendes Rauchverbot kann einer Studie aus Schottland zufolge zu weniger Frühgeburten und gesünderen Babys führen. Seit der Einführung der Anti-Rauch-Gesetze sei die Zahl der Frühgeburten und die der Neugeborenen, die für ihr Alter viel zu klein seien, deutlich zurückgegangen, heißt es in der Untersuchung der Universität Glasgow, die im Fachjournal «PLoS Medicine» vorgestellt wird.

Kategorie Aktuelles, Allgemeines

Gewichtszunahme durch die Pille nicht nachgewiesen

Geschrieben am von Oliver Schmid

Ob hormonelle Verhütungsmittel dick machen, ist nicht eindeutig geklärt. Nimmt eine Frau zu, nachdem sie mit der Verhütung durch Antibabypille, Vaginalring oder Verhütungspflaster begonnen hat, sollte sie mit ihrem Frauenarzt über Alternativen sprechen, rät das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) auf seinem Internetportal gesundheitsinformation.de. Das könnten niedriger dosierte oder nicht-hormonelle Verhütungsmittel sein.

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Kategorie Aktuelles

Auf rohe tierische Lebensmittel sollten Schwangere verzichten

Geschrieben am von Oliver Schmid

Besonders schützen sollten sich Schwangere vor Toxoplasmoseerregern und Listerien, die hauptsächlich durch die Nahrung übertragen werden.

Schwangere sollten daher auf rohe tierische Lebensmittel, vor allem auf Produkte aus Rohmilch, rohem Fleisch und Fisch, verzichten. Das rät das Netzwerk Gesund ins Leben, das vom Bundesernährungsministerium gefördert wird.

«Auch Salami und andere Rohwürste wie Teewurst, Mettwurst und Cabanossi können diese Erreger enthalten», warnt Prof. Klaus Vetter, Frauenarzt und Experte im Netzwerk. Auch Rohschinken, Bündnerfleisch und andere Pökelerzeugnisse können trotz Salzgehalt noch aktive Toxoplasmoseerreger enthalten. Haben Frauen eines dieser Nahrungsmittel gegessen, brauchen sie aber nicht in Panik geraten:
«Auf 670 000 Geburten pro Jahr kommen 50 gemeldete Erkrankungen», sagt Prof. Vetter.

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Kategorie Aktuelles, Ernährung in der Schwangerschaft

Weniger Krebsvorstufen durch flächendeckende HPV-Impfung in Australien

Geschrieben am von Oliver Schmid

Schon drei Jahre nach Einführung eines flächendeckenden Impfprogramms gegen HPV wurden in Australien 60 % weniger behandlungsbedürftige Krebsvorstufen bei Mädchen unter 18 Jahren festgestellt. Diese Daten wurden auf der internationalen HPV-Konferenz in Berlin präsentiert. Weiterlesen

Kategorie Aktuelles

Zwillinge: Ein- oder Zweieiigkeit besser in den ersten Wochen feststellbar

Geschrieben am von Oliver Schmid

Die Eiigkeit einer Zwillingsschwangerschaft kann im ersten Schwangerschaftsdrittel mit Hilfe einer Ultraschall-Untersuchung beurteilt werden. „Ein Gynäkologe kann am besten zwischen der achten und der zwölften Schwangerschaftswoche abschätzen, ob es sich um eineiige oder zweieiige Zwillinge handelt”, erklärt Dr. Klaus König, zweiter Vorsitzender des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF). „In diesem Zeitfenster kann man erkennen, ob sich die Babys in zwei getrennten oder in einer Embryonalhülle (Chorion) entwickeln. Weist die Gebärmutter zwei Embryonalhüllen auf, handelt es sich in der Regel um zweieiige Zwillinge. Sind beide von einer gemeinsamen Hülle umgeben, sind es höchstwahrscheinlich eineiige Geschwister. Werden beide von einer gemeinsamen Plazenta versorgt, sind sie eindeutig eineiig.”

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Kategorie Allgemeines

Schwangerschaft: Mutterpass stets bei sich tragen

Geschrieben am von Oliver Schmid

Werdende Mütter sollten ihren Mutterpass immer mit sich führen, damit sich Ärzte im Notfall rasch über den Stand derSchwangerschaft informieren können. „Mit Hilfe des Mutterpasses kann sich ein Arzt bei einem Notfall alle wichtigen gesundheitlichen Informationen zu Mutter und Kind verschaffen. Deshalb sollte der Pass auch bei Freizeitaktivitäten griffbereit sein, um im Falle eines Falles angemessen reagieren zu können”, rät Dr. Christian Albring, der Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF). Der Ausweis enthält alle Informationen, die für die gesundheitliche Betreuung von Mutter und Kind wichtig sind.

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Medikamente in der Schwangerschaft Reale Risiken und übertriebene Ängste

Geschrieben am von Oliver Schmid

Auch Jahrzehnte nach dem Contergan-Skandal gibt es Medikamente, die für das Ungeborene schädlich sein können. Auch in der Stillzeit sollten manche Substanzen mit Vorsicht eingesetzt werden. Umgekehrt führen Unkenntnis oder Unsicherheit oft dazu, dass notwendige Behandlungen oder sogar die Schwangerschaft unnötigerweise abgebrochen werden. Vor derart schwerwiegenden Entscheidungen sollten unbedingt Experten befragt werden. Genaueres erläuterte Prof. Christoph Schaefer vom bundesweit zuständigen Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie in Berlin im Rahmen des Deutschen Kongresses für Perinatalmedizin.

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