Infektionen bei Schwangerschaft 2017-05-15T15:30:10+00:00

Schwangere sollte regelmäßig Säuregehalt der Scheide messen

Der Säuregehalt (pH) der Scheide gibt Aufschluss auf das gesunde Scheidenmilieu. Dies wiederum lässt ggf. eine vaginale Infektion frühzeitig erkennen und therapieren. Studien haben gezeigt, dass damit die infektionsbedingte Frühgeburtsrate gesenkt werden kann.

Mehr dazu hier.

7 April, 2013|

Grippeschutzimpfung in der Schwangerschaft und Stillzeit

Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut und der BVF raten Schwangeren zu einer Impfung gegen die saisonale Grippe. Diese sollte im Regelfall im 2. oder 3. Trimenon bzw. auch in der Stillzeit erfolgen. Besteht neben der Schwangerschaft jedoch eine chronische Erkrankung, wie zum Beispiel Asthma bronchiale, so sollte bereits im ersten Trimenon geimpft wären.

Mehr dazu direkt bei der Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut  oder hier.

22 November, 2012|

Schwangerschaft: Nicht eigenmächtig auf Antibiotika verzichten

Da eine entsprechende Infektion in der  Schwangerschaft das Risiko einer Fehl- oder Frühgeburt erhöhen kann, sollte die Einnahme eines verordneten Antibiotika nicht eigenmächtig, z. B. aus der Sorge, dass das Baby durch das Antibiotika Schaden nehmen könnte, abgebrochen werden. (mehr …)

1 Januar, 2011|

Schweinegrippe in Schwangerschaft erhöht Komplikationsrisiko

05.08.2009 – Eine Schweinegrippe-Infektion gefährdet Schwangere und deren Ungeborene in besonderem Maße, weswegen sämtliche vorbeugenden Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit ergriffen werden sollten. Darauf weist der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in München hin. (mehr …)

30 August, 2009|

Streptokokken

Streptokokken-Infektion

Bei bis einem Drittel aller Schwangeren finden sich Streptokokken der Gruppe B (GBS) im Genitalbereich, die in der Regel keinerlei Symptome verursachen – und auch nicht eine Frühgeburt, wie früher vermutet wurde. Erst während der Geburt kommt es manchmal zu einer Ansteckung des Kindes. Meist verläuft diese aber auch harmlos und braucht nicht behandelt zu werden. (mehr …)

21 August, 2009|

Scharlach

Scharlach und Schwangerschaft

Es handelt sich um eine ansteckende Infektionskrankheit, die Halsschmerzen, einen typischen Hautausschlag und die typisch rote „Himbeerzunge“ verursacht. Scharlach zählt zu den klassischen Kinderkrankheiten, weil er vorwiegend im ersten Lebensjahrzehnt auftritt. Aber auch Erwachsene können daran erkranken, denn gegen diese Infektionskrankheit gibt es praktisch keine Immunität. Dies bedeutet, dass man sich an Scharlach mehrfach anstecken kann. (mehr …)

15 August, 2009|

Masern

Masern und Schwangerschaft

Die Erkrankung zum Genus Morbillivirus in der Familie der Paramyxoviren. Das Masernvirus ist sehr empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen wie erhöhten Temperaturen, Licht, UV-Strahlen, fettlösenden Substanzen und Desinfektionsmitteln.

in Deutschland ist die Häufigkeit der Masern durch die seit etwa 30 Jahren praktizierte Impfung im Vergleich zur Vorimpfära zwar insgesamt deutlich zurückgegangen, doch kommt es immer wieder zu kleinräumigen Ausbrüchen.

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12 August, 2009|

Hepatitis

Hepatitis und Schwangerschaft

Normalerweise kann die Leber ihre Arbeit während einer Schwangerschaft trotz der erhöhten Anforderung gut bewältigen. So birgt eine Schwangerschaft weder ein erhöhtes Risiko einer Hepatitis-Erkrankung noch werden Verlauf und Heilungschancen durch eine Schwangerschaft negativ beeinflusst. Bei 10 von 1000 Schwangerschaften werden Virus-Hepatitiden festgestellt, 50% entfallen dabei auf Hepatitis B. (mehr …)

11 August, 2009|

Pilzinfektionen

Pilzinfektionen in der Schwangerschaft

Soor wird durch den Hefepilz Candida albicans verursacht. Drei von vier Frauen erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer Scheidenpilzerkrankung, viele auch wiederholt. Das hat normalerweise nichts mit mangelnder Hygiene zu tun. (mehr …)

9 August, 2009|

Chlamydieninfektion

Chlamydieninfektion: Auswirkungen auf Fruchtbarkeit und Schwangerschaft

Chlamydien (Chlamydia trachomatis) sind bakterienähnliche Kleinstlebewesen, die sehr verbreitet sind. Eine Übertragung ist durch sexuellen Kontakt sowie perinatal möglich. Weiterhin kann der Erreger durch infektiöses Augensekret und durch die Hände übertragen werden. Eine Chlamydieninfektion ist die häufigste aller sexuell übertragbaren Krankheiten. Besonders häufig betroffen sind sexuell aktive Frauen zwischen 15 und 24 Jahren. (mehr …)

8 August, 2009|
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