Ca. jede 10. Schwanger hat einen negativen Rhesus-Faktor. In solchen Fällen wurde bisher immer Immunglobuline verabreicht. Seit 1.7.21 wird von den Krankenkassen ein Bluttest übernommen, der die Bestimmung des fetalen Rhesus-Faktors erlaubt. Ist der Fet rhesus-negativ, so müssen keinen Immunglobuline verabreicht werden. Fast 50.000 Behandlungen jährlich könnten in Deutschland dann eingespart werden.

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Hier finden Sie die aktuellen Informationen des Robert-Koch-Instituts bezüglich der Impfung gegen COVID-19.