GKV-Spargesetz ab 2027: Längere Wartezeiten und drohende Privatleistungen in den Wechseljahren – und wohl nicht nur da
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weniger Termine: Der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte rechnet mit bis zu 35.000 fehlenden Behandlungsterminen. Ärztinnen und Ärzte werden Termine voraussichtlich stärker priorisieren müssen.
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Längere Wartezeiten durch den Abbau von Behandlungskapazitäten müssen Patientinnen künftig mit längeren Wartezeiten auf gynäkologische Termine rechnen.
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Gefährdete Wechseljahre-Beratung: Ausführliche Beratungsgespräche drohen gekürzt zu werden oder könnten sich künftig zu einer gebührenpflichtigen Privatleistung (IGeL) wandeln.
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Eingeschränkte „Wechseljahre-Offensive“: Die ohnehin geforderte Besserstellung und Intensivierung der Menopausen-Versorgung steht durch den Sparzwang unter finanziellem Druck.
Mehr dazu im Podcast „Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig und Dr. Nicole Mattern“
