Praxis Dr. Oliver Schmid
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Schlagwortarchiv für: Schwangerschaft

Aktuelles, Pränatale Diagnostik

PID Prä-Implantations-Diagnostik nun legal

Am 14.11.2012 stimmte das Kabinett dem Gesetzesentwurf zu, womit die PID nun in wenigen, speziellen Fällen in Deutschland zugelassen ist.

Somit besteht die Möglichkeit Embryonen vor Einpflanzung im Rahmen einer künstlichen Befruchtung auf Erbschäden zu untersuchen, wenn wegen elterlicher Gen-Anlagen eine Tot- oder Fehlgeburt oder schwere Krankheit des Kindes wahrscheinlich ist.

In jeden Fall muss vorher eine Ethikkommission zustimmen und die Untersuchung darf nur in speziellen Zentren durchgeführt werden.

15. November 2012/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2012-11-15 09:06:532020-06-03 08:54:34PID Prä-Implantations-Diagnostik nun legal
Aktuelles

Überschreitung des Geburtstermin

In vielen Fälle sind die werdenden Mütter bei Überschreitung des errechneten Geburtstermins um die Gesundheit ihres Kindes besorgt. Dies ist in den meisten Fällen nicht gerechtfertigt. Bei einem normalen Schwangerschaftsverlauf darf auch sicher ein bis zwei Wochen nach dem Geburstetermin mit einleitenden Massnahmen gewartet werden.

Mehr dazu hier: Quelle

27. Oktober 2012/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2012-10-27 10:09:172020-06-03 08:54:35Überschreitung des Geburtstermin
Aktuelles, Pränatale Diagnostik

LifeCodexx bietet Test auf fetale Trisomie 21 aus mütterlichem Blut an

In Deutschland ist der Test auf fetale Trisomie 21 aus mütterlichem Blut nun zugelassen. Der Konstanzer Herstellers LifeCodexx bietet diesen Test an, der es erlaubt, im Zeitfenster der Nackenfaltenmessung eine fetale Trisomie 21 mit sehr hoher Sicherheit zu erkennen, bzw. auszuschliessen. Dieser Test sollte den Frauen vorbehalten sein, die nach der Nackenfaltenmessung/Erst-Trimester-Screening ein erhöhtes Risiko für das Vorliegen einer fetalen Trisomie 21 aufweisen.

Mehr dazu hier.

7. August 2012/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2012-08-07 09:27:182020-06-03 08:54:37LifeCodexx bietet Test auf fetale Trisomie 21 aus mütterlichem Blut an
Aktuelles, Ernährung in der Schwangerschaft

Auch Rauchen während der Stillzeit schadet

Eine rauchende Mutter schadet ihrem Kind nicht nur in der Schwangerschaft, sondern auch in der Stillzeit. Nikotin und andere Schadstoffe aus dem Tabakrauch gelangen in die Muttermilch und damit in den Organismus des Neugeborenen, heißt es in dem aktuellen Report „Schutz der Familie vor Tabakrauch“ des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg. Weiterlesen

18. Juni 2012/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2012-06-18 07:23:262020-11-01 14:18:30Auch Rauchen während der Stillzeit schadet
Aktuelles, Ernährung in der Schwangerschaft

Rauchen in der Schwangerschaft kann Fruchtbarkeit des Nachwuchses beeinträchtigen

Offenbar wirkt sich das Rauchen nicht nur negativ auf die eigene Fruchtbarkeit aus, sondern auch auf die der Kinder, wenn Frauen während ihrer Schwangerschaft rauchen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Universität Kopenhagen, welche die Keimzellen von männlichen Embryos untersucht haben, deren Mütter in der Schwangerschaft geraucht hatten. Blut- und Urinproben der Mütter gaben Aufschluss darüber, ob Mütter während ihrer Schwangerschaft Tabak konsumiert hatten. Weiterlesen

20. März 2012/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2012-03-20 08:11:592020-11-01 14:20:52Rauchen in der Schwangerschaft kann Fruchtbarkeit des Nachwuchses beeinträchtigen
Aktuelles

Hausgeburt – Risiken erhöht

Eine Studie aus dem Jahr 2009 brachte überraschende und erstaunliche Ergebnisse bzgl. der kindlichen Mortalität (Sterblichkeitsrate) bei Hausgeburten in England. Der Vergleich mit den Zahlen in Deutschland und Holland zeigte ein ähnliches Bild.

Holland hat wohl auf Grund der hohen Hausgeburtenrate (ca. 20%) die höchste kindliche Mortalität in ganz Europa. Hier liegt die perinatale Sterblichkeit der Säuglinge bei  Hausgeburten um den Faktor 2,3 höher als bei Klinik-Geburten.
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3. Dezember 2011/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2011-12-03 17:10:082020-06-03 08:54:39Hausgeburt – Risiken erhöht
Aktuelles

Rauchen verschlechtert kindliche Blutfettwerte

Mediziner haben eine weitere schädliche Auswirkung ausgemacht, die gegen Zigaretten in der Schwangerschaft sprechen: Noch im Alter von acht Jahren sind die Blutfettwerte von Kindern rauchender Mütter beeinträchtigt.

Der Cholesterinspiegel von Kindern, deren Mütter in der Schwangerschaft geraucht haben, gerät aus dem Lot – unabhängig davon, wie sehr diese Kinder in ihren ersten Lebensjahren dem Rauch ausgesetzt waren. Ihr HDL-Wert – also der Blutspiegel des sogenannten guten Cholesterins – ist verringert, berichten die australischen Forscher im Fachblatt „European Heart Journal“. Diese Veränderungen könnten weitere Jahre anhalten und noch im Erwachsenenalter zu einem höheren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen, vermuten die Wissenschaftler.

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23. Juni 2011/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2011-06-23 10:21:352020-11-01 14:22:14Rauchen verschlechtert kindliche Blutfettwerte
Allgemein

Leistungsangebot Geburtshilfe und pränatale Diagnostik

Unser Leistungsangebot an Sie umfasst die normale Schwangerenvorsorge sowie die Betreuung von Risikoschwangerschaften. Wir sorgen während der Schwangerschaft für die gesamte medizinische Betreuung und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.

 

erweiterte pränatalen Diagnostik / Pränataldiagnostik

Das Angebot der erweiterten pränatalen Diagnostik in unserer Praxis erstreckt sich vom Erst-Trimester-Screening mit Nackenfaltenmessung (lizenziert durch die FMF-London) und Hormondiagnostik (PAPP-A, f. ß-HCG), Präeklampsie-Diagnostik, frühem Organultraschall und fetaler Echokardiographie, über die Feindiagnostik/Organultraschall im zweiten Trimester mit fetaler Echokardiographie und farbcodierter Doppleruntersuchungen bis hin zur invasiven Diagnostik mit Chorionzottenbiopsie (Mutterkuchenbiopsie) und Amniocentese (Fruchtwasserpunktion).

Mit dem Voluson E10® steht uns ein modernes Hochleistungs-Ultraschallgerät zur Verfügung.

Das Voluson E10 wurde speziell für die fortschrittliche und subtile Feindiagnostik in Gynäkologie und Pränatalmedizin entwickelt. Wo komplexe Fälle nicht die Ausnahme, sondern die Regel sind. Wo schwierige diagnostische Fragen tagtäglich zu lösen sind. Wo Patienten eine umfassende Information und Beratung erwarten.

Das Voluson E10 in seiner jüngsten Version ist unser fortschrittlichstes und leistungsfähigstes Ultraschallsystem. Die innovative Radiance System Architecture erlaubt:

  • die diagnostischen Grenzen der herkömmlichen Bildgebung durch ein Mehr an Information, Klarheit und Geschwindigkeit zu überwinden,
  • hochvalide Befundungsmöglichkeiten – insbesondere bei der Bewertung komplexer kongenitaler Vitien – durch die ultraschnellen Abtastraten der weltweit ersten elektronischen 3D/4D-Matrix-Sonde in Konvexbauweise,
  • Effizienz, Messgenauigkeit und Reproduzierbarkeit mit Hilfe der Voluson-Automatisierungsfunktionen weiter zu verbessern,
  • den sicheren Datenaustausch von Ultraschallbildern und Befunden mit Patientinnen und Kollegen,

Die 3D-Oberflächendarstellung ermöglicht die photorealistische Darstellung von Oberflächen des zu untersuchenden Organs oder des Fötus. So erhält man einen Überblick über die gesamte Region und kann ggf. pathologische Befunde einer Organoberfläche sichtbar machen.

normale Untersuchungen und Beratungen während der Schwangerschaft

Alle vier Wochen (ab der 32. Woche alle vierzehn Tage) wird durch die Vorsorgeuntersuchungen Ihr Wohlbefinden und die Entwicklung des Feten kontrolliert und nach eventuelle Anzeichen auf Gesundheitsstörungen oder Gefährdung bei Mutter und Kind überprüft.

Die Erst-Untersuchung beinhaltet

  • Familien-, Eigen-, Schwangerschafts- sowie Arbeits- und Sozialanamnese
  • Allgemeinuntersuchung und gynäkologische Untersuchung
  • Blutdruckmessung und Feststellung des Körpergewichtes
  • Urinuntersuchung und Hämoglobinbestimmung

 

Nachfolgeuntersuchungen:

  • Gewichtskontrolle und Blutdruckbestimmung
  • Urinuntersuchung und Hämoglobinbestimmung
  • Kontrolle des Standes der Gebärmutter und Kontrolle der kindlichen Herzaktionen
  • Feststellung der Lage des Kindes

 

Ultraschall-Untersuchungen:

Insgesamt sind im Rahmen der Mutterschutzrichtlinien drei Ultraschalluntersuchungen vorgesehen:

  • von Beginn der 9. bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche
  • von Beginn der 19. bis zum Ende der 22. Schwangerschaftswoche
  • von Beginn der 29. bis zum Ende der 32. Schwangerschaftswoche

 

Zusätzliche Untersuchungen

Durch eine Laboruntersuchung des Blutes werden unter anderem zusätzlich die Immunität und damit der Schutz vor Röteln-Embrypathie und der Blutgruppe festgestellt. Besteht eine Risikoschwangerschaft gibt es weitere Untersuchungen.

6. April 2011/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2011-04-06 20:53:542023-01-08 20:20:18Leistungsangebot Geburtshilfe und pränatale Diagnostik
Pränatale Diagnostik

Wahrscheinlichkeit von genetischen Erkrankungen oder Fehlbildungen

Wie das Down-Syndrom (Mongolismus, Trisomie 21) können auch andere Chromosomenanomalien in jedem Lebensalter auftreten. Sie sind jedoch mit zunehmendem Lebensalter der Frau häufiger. Aus diesem Grund wurde früher in Deutschland allen schwangeren Frauen ab 35 Jahre die Möglichkeit der invasiven Diagnostik (Chorionzottenbiopsie oder Amniozentese) angeboten. Diese Altersgrenze lag darin begründet, dass die möglichen Risiken der invasiven Untersuchung die Wahrscheinlichkeit, Chromosomenanomalien zu entdecken, aufwog. Mittlerweile stehen vor der Chorionzottenbiopsie oder Amniozentese Untersuchungen zur Verfügung, um während der Frühschwangerschaft eine möglicherweise erhöhte Wahrscheinlichkeit von Chromosomenanomalien zu entdecken.

Die häufigste Form einer Trisomie ist die Trisomie 21, das Down-Syndrom, das bei durchschnittlich einem von 700 lebendgeborenen Babys vorliegt. Menschen mit dieser Besonderheit sind in der Regel lebensfähig, sie sind lern- und arbeitsfähig, und ihre Lebensqualität ist insbesondere in Abhängigkeit von ihrem sozialen Umfeld gut.

Die meisten anderen Trisomien verursachen jedoch schwerwiegende körperliche Entwicklungsstörungen beim heranwachsenden Kind und sind entweder nicht mit dem Leben vereinbar oder mit einer vergleichsweise kurzen Lebenserwartung verbunden. Hierzu zählen in der Regel die Trisomie 13 (Pätau-Syndrom), die Trisomie 18 (Edwards-Syndrom) und die Verdreifachung aller Chromosomen (Triploidie).

In vielen Fällen einer Trisomie anderer Chromosomen führt diese Veränderung des Chromosomensatzes meist zu einer Fehlgeburt, oft in sehr frühen Schwangerschaftsstadien. Häufig wird der Verlust des Embryos nicht als solcher bemerkt, sondern die einsetzende Blutung einer Unregelmäßigkeit der Menstruation zugeschrieben.

Wie hoch ist das Risiko einer Frau ein Kind mit einem Down-Syndrom zu bekommen (bezogen auf die Schwangerschaftswoche 13+0)?

Frauen mit 20 Jahren: Risiko 1 zu 1107

Frauen mit 25 Jahren: Risiko 1 zu 978

Frauen mit 30 Jahren: Risiko 1 zu 658

Frauen mit 35 Jahren: Risiko 1 zu 278

Frauen mit 40 Jahren: Risiko 1 zu 81

Frauen mit 45 Jahren: Risiko 1 zu 28

(dies bedeutet zum Beispiel, dass eins von 278 Kindern in der Gruppe der 35jährigen Mütter ein Down Syndrom hat)

[singlepic id=21 w=240 h=180 mode=web20 float=right]Wurde bereits in einer vorherigen Schwangerschaft eine genetische Veränderung diagnostiziert, ist das Risiko für eine chromosomale Veränderung in der aktuellen Schwangerschaft erhöht.

Ungefähr zwei Prozent aller Neugeborenen weisen genetische Besonderheiten bzw. körperliche Fehlbildungen auf. In Deutschland wird beispielsweise etwa einer von 500 Säuglingen mit einer Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte geboren und etwa 1 von 2000 aller lebend geborenen Kinder kommen mit einem Herzfehler zur Welt. Ein Klumpfuß kommt bei etwa einem von 1000 Kindern vor, wobei Jungen doppelt so häufig betroffen sind wie Mädchen. Neuralrohrdefekte treten (regional unterschiedlich häufig) bei 1 bis 5 auf 1000 Lebendgeburten auf. Die Gesamtinzidenz müsste dabei wesentlich höher angesetzt werden, würde man auch Schwangerschaften mit einschließen, die (aufgrund der diagnostischen Abklärung im Rahmen der Schwangerschaftsuntersuchungen) vorzeitig beendet werden.

Aber auch hier gilt nochmals zu bemerken, dass 97-98% aller Kinder gesund zur Welt kommen.

15. März 2011/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2011-03-15 11:00:002020-06-03 08:54:44Wahrscheinlichkeit von genetischen Erkrankungen oder Fehlbildungen
Infektionen in der Schwangerschaft

Schwangerschaft: Nicht eigenmächtig auf Antibiotika verzichten

Da eine entsprechende Infektion in der  Schwangerschaft das Risiko einer Fehl- oder Frühgeburt erhöhen kann, sollte die Einnahme eines verordneten Antibiotika nicht eigenmächtig, z. B. aus der Sorge, dass das Baby durch das Antibiotika Schaden nehmen könnte, abgebrochen werden. Weiterlesen

1. Januar 2011/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2011-01-01 11:29:252020-06-03 08:54:47Schwangerschaft: Nicht eigenmächtig auf Antibiotika verzichten
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Praxis Dr. Oliver Schmid
Schlossstrasse 2
3. Etage, über ROSSMANN
13507 Berlin – Reinickendorf

Kontakt

Telefon (030) 4346001
Fax (030) 43775725
Email:
kontakt@dr-schmid-berlin.de

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