Praxis Dr. Oliver Schmid
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Schlagwortarchiv für: Vorsorge

Aktuelles, Vorsorge

Hoffnungsvolle Nachrichten: Warum die Brustkrebs-Sterblichkeit in Europa sinkt

Brustkrebs ist ein Thema, das fast jede Frau beschäftigt – sei es durch Vorsorgeuntersuchungen oder Fälle im Bekanntenkreis. Doch hinter den oft beängstigenden Statistiken verbirgt sich eine sehr ermutigende Entwicklung: Die Sterberaten durch Brustkrebs sinken in Europa kontinuierlich. Eine aktuelle Analyse, über die das Portal Frauenärzte im Netz berichtet, zeigt deutlich, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Die Zahlen sprechen für sich

Für das Jahr 2024 prognostizierten Forscher einen weiteren Rückgang der Brustkrebs-Mortalität. In der Europäischen Union wird ein Rückgang der Sterberate um etwa 6 % im Vergleich zu 2018 erwartet. In Deutschland fällt der Rückgang mit rund 3,4 % zwar etwas moderater aus, der Trend zeigt jedoch stabil nach unten. Das bedeutet: Trotz steigender oder gleichbleibender Neuerkrankungszahlen sterben immer weniger Frauen an den Folgen der Erkrankung.

Das Erfolgsgeheimnis: Ein starkes Duo

Dieser positive Trend ist kein Zufall, sondern das Ergebnis zweier entscheidender Faktoren, die Hand in Hand gehen:

  • Früherkennung durch Screening: Je früher ein Tumor entdeckt wird, desto schonender und erfolgreicher kann er behandelt werden. Flächendeckende Mammographie-Programme sorgen dafür, dass bösartige Veränderungen oft schon im Frühstadium erkannt werden – lange bevor sie tastbar sind.

  • Medizinischer Fortschritt: Die Behandlungsmethoden sind in den letzten Jahren deutlich präziser geworden. Dank moderner Antikörpertherapien, zielgerichteter Medikamente und verbesserter chirurgischer Techniken können heute selbst fortgeschrittene Stadien oft über lange Zeit stabilisiert oder geheilt werden.

Vorsorge ist Selbstfürsorge

Auch wenn die Mammographie nicht immer der angenehmste Termin im Kalender ist (ja, wir wissen, dass „bequem“ anders aussieht), ist sie eines der effektivsten Werkzeuge der modernen Medizin. Der Bericht unterstreicht, dass gerade die Kombination aus regelmäßiger Teilnahme am Screening und dem Zugang zu spezialisierten Brustzentren den entscheidenden Unterschied macht.

Fazit: Bleiben Sie aufmerksam

Die sinkenden Sterberaten sind ein Grund zum Aufatmen, aber kein Grund zur Nachlässigkeit. Die Zahlen beweisen eindrucksvoll: Vorsorge rettet Leben. Nutzen Sie die Angebote zur Früherkennung und bleiben Sie im Dialog mit Ihrer gynäkologischen Praxis. Es geht nicht darum, in Angst zu leben, sondern darum, die Kontrolle über die eigene Gesundheit zu behalten.

Quelle:

Berufsverband der Frauenärzte (BVF): Früherkennung trägt zu sinkenden Brustkrebs-Sterberaten in Europa bei. Veröffentlicht auf: Frauenärzte im Netz


Haben Sie Fragen zu den spezifischen Vorsorge-Intervallen oder interessieren Sie sich für weitere Themen rund um die Frauengesundheit?

16. März 2026/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2026-03-16 18:04:002026-04-16 18:05:55Hoffnungsvolle Nachrichten: Warum die Brustkrebs-Sterblichkeit in Europa sinkt
Aktuelles, Vorsorge

KI in der Mammographie: Der digitale Superblick für Ihre Sicherheit

Wir haben gerade gelernt, dass die Sterberaten bei Brustkrebs sinken – und eine brandneue Entwicklung aus Norddeutschland könnte diesen Trend massiv beschleunigen. Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) zeigt eindrucksvoll, wie Künstliche Intelligenz (KI) in der Mammographie nicht etwa den Menschen ersetzt, sondern Leben rettet, indem sie als „unermüdlicher Co-Pilot“ fungiert.

Wenn Algorithmen genauer hinschauen

Bisher begutachten zwei erfahrene Radiologen unabhängig voneinander jedes Mammographie-Bild (das sogenannte Doppelbefundungs-Prinzip). Das ist sicher, aber Menschen werden müde oder übersehen in der Masse an Bildern winzige Details. Hier kommt die KI ins Spiel.

Wie die aktuelle Forschung des UKSH belegt, kann KI-Software kleinste Auffälligkeiten im Brustgewebe identifizieren, die für das menschliche Auge im frühen Stadium kaum sichtbar sind. Die KI scannt tausende Bilder in Sekundenschnelle und markiert verdächtige Stellen. Das Ergebnis? Mehr entdeckte Tumore in einem Stadium, in dem sie noch optimal heilbar sind.

Die Vorteile: Schneller, präziser, sicherer

Der Einsatz von KI im Screening bietet drei entscheidende Vorteile für uns Frauen:

  • Höhere Entdeckungsrate: Studien am UKSH zeigen, dass durch die KI-Unterstützung signifikant mehr Karzinome gefunden werden als durch die rein menschliche Befundung allein.

  • Vermeidung von „Intervallkarzinomen“: Das sind Tumore, die zwischen zwei Screening-Terminen auftreten, weil sie beim ersten Mal übersehen wurden. Die KI hilft dabei, diese „versteckten“ Fälle früher zu entlarven.

  • Weniger Fehlalarme: KI kann dabei helfen, harmloses Gewebe besser von bösartigem zu unterscheiden, was die psychische Belastung durch unnötige Nachuntersuchungen reduzieren kann.

Keine Angst vor dem „Roboter-Arzt“

Wichtig zu wissen: Die finale Entscheidung trifft immer noch ein Mensch. Die KI liefert die präzise Vorarbeit und schlägt Alarm, wenn etwas ungewöhnlich aussieht. Der Radiologe prüft diesen Hinweis dann mit seiner jahrelangen Erfahrung. Es ist also eine Teamarbeit zwischen menschlicher Intuition und digitaler Präzision.

Fazit: Die Zukunft der Vorsorge ist digital

Die Ergebnisse aus Kiel sind ein Meilenstein. Sie zeigen, dass wir uns nicht vor der Technik fürchten müssen, sondern sie als mächtigen Verbündeten im Kampf gegen den Krebs begrüßen sollten. Wenn Sie demnächst zu Ihrer Vorsorge gehen, ist die Chance groß, dass im Hintergrund bereits ein digitaler Superblick darüber wacht, dass nichts übersehen wird.

Quelle:

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH): Künstliche Intelligenz verbessert Brustkrebserkennung im Mammographie-Screening. Pressemitteilung vom 23. Januar 2025. Zum Artikel

16. März 2025/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2025-03-16 18:09:582026-04-16 18:11:45KI in der Mammographie: Der digitale Superblick für Ihre Sicherheit
Aktuelles, Allgemein, Infektionen in der Schwangerschaft

Infektionen in der Schwangerschaft vermeiden: Impfungen und Hygieneverhalten schützen

Die Schwangerschaft ist eine besondere Zeit im Leben einer Frau, die sowohl Vorfreude als auch Herausforderungen mit sich bringt. Eine der größten Herausforderungen besteht darin, die Gesundheit von Mutter und Kind zu schützen. Infektionen stellen ein erhebliches Risiko dar, daher ist es wichtig, sich über präventive Maßnahmen zu informieren. Laut dem Artikel von „Frauenärzte im Netz“ können Impfungen und ein verantwortungsvolles Hygieneverhalten dabei helfen, Infektionen in der Schwangerschaft zu vermeiden.

Bedeutung von Impfungen

Impfungen spielen eine entscheidende Rolle beim Schutz vor schweren Krankheiten. Während der Schwangerschaft ist das Immunsystem der Frau geschwächt, was sie anfälliger für Infektionen macht. Bestimmte Impfungen sind daher besonders wichtig, um nicht nur die Mutter, sondern auch das ungeborene Kind zu schützen. Zu den empfohlenen Impfungen gehören unter anderem die Influenza- und die Keuchhustenimpfung.

Die Influenza-Impfung ist wichtig, da eine grippebedingte Erkrankung während der Schwangerschaft zu Komplikationen führen kann. Eine Grippe kann nicht nur die Gesundheit der Mutter gefährden, sondern auch das Risiko für Frühgeburten erhöhen. Die Keuchhustenimpfung, die idealerweise im letzten Trimester gegeben wird, schützt das Neugeborene in den ersten Lebensmonaten. Da Säuglinge in diesem Alter besonders anfällig sind, ist der Schutz durch die Mutter entscheidend.

Hygieneverhalten in der Schwangerschaft

Neben Impfungen ist auch das Hygieneverhalten von großer Bedeutung. Ein bewusstes und vorsichtiges Handeln kann dazu beitragen, das Risiko von Infektionen erheblich zu reduzieren. Hier sind einige praktische Tipps, die werdende Mütter beachten sollten:

1. **Händewaschen**: Regelmäßiges und gründliches Händewaschen ist eine der effektivsten Maßnahmen, um Infektionen zu vermeiden. Dies gilt besonders nach dem Besuch öffentlicher Orte oder vor dem Essen.

2. **Vermeidung von Kontakt mit kranken Personen**: Schwangere Frauen sollten den Kontakt zu Menschen mit ansteckenden Krankheiten, wie Grippe oder Masern, möglichst vermeiden.

3. **Lebensmittelhygiene**: Eine gute Lebensmittelhygiene ist besonders wichtig. Schwangere sollten rohes Fleisch, rohe Eier und unpasteurisierte Milchprodukte meiden, um das Risiko von Infektionen wie Toxoplasmose oder Listeriose zu verringern.

4. **Umgang mit Haustieren**: Bei schwangeren Frauen besteht ein erhöhtes Risiko, sich durch Haustiere mit Toxoplasmose zu infizieren. Daher sollte der Kontakt zu Katzenkot vermieden werden.

5. **Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen**: Schwangere Frauen sollten alle empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen, um mögliche Infektionen frühzeitig zu erkennen und behandeln zu können.

Fazit

Infektionen während der Schwangerschaft können schwerwiegende Folgen für die Gesundheit von Mutter und Kind haben. Daher ist es unerlässlich, proaktive Maßnahmen zu ergreifen. Impfungen bieten einen wichtigen Schutz, während ein verantwortungsvolles Hygieneverhalten das Risiko von Infektionen erheblich verringern kann. Schwangere Frauen sollten sich gut informieren und bei Fragen ihren Arzt oder ihre Hebamme konsultieren. Letztendlich liegt es in der Hand jeder werdenden Mutter, die Gesundheit ihrer Familie zu schützen und eine positive Schwangerschaft zu erleben.

29. September 2024/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2024-09-29 12:35:582024-10-17 12:20:52Infektionen in der Schwangerschaft vermeiden: Impfungen und Hygieneverhalten schützen
Aktuelles, Allgemein, Vorsorge

Tag der offenen Vorsorgetür 2024

Gemeinsam mit einer Vielzahl von teilnehmenden Praxen in Berlin laden wir am Samstag, dem 25. Mai 2024, Frauen ab 35 Jahren ein, die seit mindestens 3 Jahren keine Vorsorgeuntersuchung zu Gebärmutterhalskrebs durchgeführt haben. Es gibt keine Altersbegrenzung nach oben, und die Kosten werden von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

Die Vorsorgeuntersuchung zu Gebärmutterhalskrebs kann lebensrettend sein. Durch regelmäßige Teilnahme können die meisten oberflächlichen Zellveränderungen, die zu Krebs führen können, frühzeitig erkannt und behandelt werden.

Mehr dazu unter diesem Link.

25. April 2024/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2024-04-25 21:47:482024-04-25 22:11:54Tag der offenen Vorsorgetür 2024
Allgemein

normales Gewicht verringert Schwangerschafts- und Geburtsrisiken

Als werdende Mutter ist es natürlich, sich Gedanken über die Gesundheit und Sicherheit Ihres ungeborenen Kindes zu machen. Eine der wichtigsten Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um eine gesunde Schwangerschaft und eine problemlose Geburt zu fördern, ist die Aufrechterhaltung eines normalen Körpergewichts.

Studien haben gezeigt, dass Frauen mit einem normalen Gewicht vor Beginn der Schwangerschaft tendenziell weniger Komplikationen während der Schwangerschaft und der Geburt erleben. Ein gesundes Gewicht reduziert das Risiko von Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck und anderen Erkrankungen, die sowohl für Sie als auch für Ihr Baby potenziell gefährlich sein können.

Wenn Sie bereits vor der Schwangerschaft ein gesundes Gewicht hatten, sollten Sie sich darum bemühen, während der Schwangerschaft innerhalb der empfohlenen Gewichtszunahme zu bleiben. Ihr Arzt kann Ihnen dabei helfen, einen individuellen Plan zu erstellen, der Ihre Bedürfnisse und die Bedürfnisse Ihres Babys berücksichtigt.

Für Frauen, die vor der Schwangerschaft übergewichtig oder fettleibig waren, ist es besonders wichtig, auf ihr Gewicht zu achten. Übergewichtige Frauen haben ein erhöhtes Risiko für Komplikationen wie Präeklampsie, Frühgeburt und Kaiserschnitt. Durch eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung können Sie dazu beitragen, diese Risiken zu verringern und eine gesunde Schwangerschaft zu fördern.

Denken Sie daran, dass Ihr Körper während der Schwangerschaft einzigartige Bedürfnisse hat, und es ist wichtig, auf die Signale Ihres Körpers zu achten. Wenn Sie Fragen oder Bedenken zu Ihrem Gewicht oder Ihrer Gesundheit haben, zögern Sie nicht, diese mit Ihrem Arzt zu besprechen.

Indem Sie ein normales Körpergewicht während der Schwangerschaft aufrechterhalten oder erreichen, können Sie die Chancen auf eine sichere und gesunde Geburt für Sie und Ihr Baby verbessern. Investieren Sie in Ihre Gesundheit, indem Sie auf Ihr Gewicht achten und die notwendigen Schritte unternehmen, um eine positive Schwangerschaftserfahrung zu gewährleisten.

1. April 2024/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2024-04-01 19:38:462024-03-26 19:43:44normales Gewicht verringert Schwangerschafts- und Geburtsrisiken
Allgemein

Checklisten rund um die Geburt

Checklisten für werdende Eltern sind auf dem Bundesfamilienportal zum Download verfügbar. Alle relevanten Aufgaben (Geburtsvorbereitung, Mutterschaftsgeld usw.), die sowohl vor als auch nach der Geburt zu erledigen sind, sind in den Checklisten aufgeführt.

Mehr dazu hier.

 

26. März 2024/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2024-03-26 18:29:422024-03-26 18:29:42Checklisten rund um die Geburt
Aktuelles

Mutterschutzregel zur Gefährdungsbeurteilung veröffentlicht

Am 8. August 2023 ist die erste Mutterschutzregel des Ausschusses für Mutterschutz (AfMu) im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl) erschienen. Diese soll Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dabei unterstützen, die mutterschutzrechtliche Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und Schwangere wie Stillende bestmöglich zu schützen.

Mehr dazu hier.

18. August 2023/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2023-08-18 08:00:472023-08-18 08:00:47Mutterschutzregel zur Gefährdungsbeurteilung veröffentlicht
Allgemein

Scharlach und Schwangerschaft

Scharlach ist eine bakterielle Infektion, die durch das Bakterium Streptococcus pyogenes verursacht wird. Scharlach tritt häufiger bei Kindern auf, kann aber auch bei Erwachsenen auftreten, einschließlich schwangeren Frauen. Eine Scharlachinfektion während der Schwangerschaft kann besorgniserregend sein, da sie potenziell schwerwiegende Komplikationen für die werdende Mutter und das ungeborene Kind verursachen kann.

Symptome von Scharlach bei schwangeren Frauen

Die Symptome von Scharlach bei schwangeren Frauen sind ähnlich wie bei nicht schwangeren Frauen und umfassen:
– Hohes Fieber
– Halsschmerzen
– Übelkeit und Erbrechen
– Rote und geschwollene Mandeln
– Hautausschlag, der wie eine Sonnenbrand aussieht und sich innerhalb von 1-2 Tagen auf den ganzen Körper ausbreiten kann
– Kopfschmerzen
– Müdigkeit und allgemeines Unwohlsein

Komplikationen von Scharlach bei schwangeren Frauen

Wenn Scharlach bei schwangeren Frauen nicht rechtzeitig behandelt wird, kann es zu schwerwiegenden Komplikationen kommen, einschließlich:
– Nierenentzündung (Nephritis)
– Rheumatisches Fieber
– Lungenentzündung
– Sepsis (Blutvergiftung)

Diese Komplikationen können das Leben der werdenden Mutter und des ungeborenen Kindes gefährden.

Behandlung von Scharlach bei schwangeren Frauen

Die Behandlung von Scharlach bei schwangeren Frauen hängt von der Schwere der Symptome ab. In der Regel wird eine Antibiotikatherapie empfohlen, um die Infektion zu behandeln und Komplikationen zu vermeiden.
Schwangere Frauen sollten jedoch vorsichtig sein, welche Antibiotika sie einnehmen, da einige Antibiotika während der Schwangerschaft nicht sicher sind. Es ist wichtig, mit einem Arzt zu sprechen, um sicherzustellen, dass das verschriebene Antibiotikum sicher für die werdende Mutter und das ungeborene Kind ist.

Prävention von Scharlach bei schwangeren Frauen

Die beste Möglichkeit, Scharlach während der Schwangerschaft zu vermeiden, besteht darin, eine gute Hygiene zu praktizieren und den Kontakt mit Personen zu vermeiden, die an Scharlach erkrankt sind. Wenn eine schwangere Frau Kontakt mit einer Person hat, die an Scharlach erkrankt ist, sollte sie sofort einen Arzt aufsuchen, um eine mögliche Infektion zu vermeiden.

Fazit

Scharlach kann (unbehandelt) bei schwangeren Frauen schwerwiegende Komplikationen verursachen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird. Schwangere Frauen sollten bei Verdacht auf eine Scharlachinfektion sofort einen Arzt aufsuchen.

9. Mai 2023/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2023-05-09 13:32:192023-05-09 15:37:58Scharlach und Schwangerschaft
Aktuelles, Ernährung in der Schwangerschaft, Vorsorge

Vitamin-D und Schwangerschaft – neue Erkenntnisse

Nicht nur in den USA ist der Vitamin-D-Mangel weit verbreitet. Wie eine Studie in den USA nun gezeigt hat, kann ein Vitamin-D-Mangel in der Schwangerschaft das Risiko für spätere Verhaltensauffälligkeiten beim Kind erhöhen.

Mehr dazu hier.

Quelle: Melissa M. Melough et al, Greater Gestational Vitamin D Status is Associated with Reduced Childhood Behavioral Problems in the Environmental Influences on Child Health Outcomes Program, The Journal of Nutrition (2023). DOI: 10.1016/j.tjnut.2023.03.005

6. Mai 2023/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2023-05-06 11:00:112023-05-06 11:00:24Vitamin-D und Schwangerschaft – neue Erkenntnisse
Aktuelles, Ernährung in der Schwangerschaft

wie wirken sich Zigaretten, Kautabak und andere rauchfreie, nikotinhaltige Genussmittel auf die Schwangerschaft aus

Eine schwedische Studie untersuchte, wie sich E-Zigaretten, Kautabak und andere rauchfreie, nikotinhaltige Genussmittel auf die Schwangerschaft auswirken. Es zeigte sich, dass auch rauchfreier Nikotingenuss schädlich für die Schwangerschaft ist und unter anderem das Risiko für einen plötzlichen Kindstod damit deutlich steigt.

Weitere Informationen hier.

29. März 2023/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2023-03-29 10:31:232023-03-29 10:48:49wie wirken sich Zigaretten, Kautabak und andere rauchfreie, nikotinhaltige Genussmittel auf die Schwangerschaft aus
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3. Etage, über ROSSMANN
13507 Berlin – Reinickendorf

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Telefon (030) 4346001
Fax (030) 43775725
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