Die Diastase recti abdominis, oft einfach als Bauchmuskel-Diastase bezeichnet, ist ein weit verbreitetes Problem, das bei vielen Frauen nach der Schwangerschaft auftritt. Hierbei handelt es sich um die Trennung der geraden Bauchmuskeln entlang der Linea alba, der mittleren Bindegewebslinie des Bauches. Diese Trennung kann sowohl ästhetische als auch funktionelle Probleme verursachen, wie Rückenschmerzen, verminderte Stabilität des Rumpfes und sogar Inkontinenz. Glücklicherweise gibt es spezielle Übungen, die helfen können, diese Muskeltrennung zu beheben und die Funktion der Bauchmuskeln wiederherzustellen.

Hier sind einige der wichtigsten Übungen und Ansätze:

Die korrekte Aktivierung des Transversus Abdominis

Der Transversus Abdominis ist der tiefste Bauchmuskel und spielt eine zentrale Rolle bei der Stabilisierung des Rumpfes. Eine effektive Übung zur Aktivierung dieses Muskels ist die sogenannte „Bauchlage-Atmung“. Dabei legt man sich flach auf den Rücken, atmet tief ein und zieht beim Ausatmen den Bauchnabel sanft in Richtung Wirbelsäule, ohne die Schultern oder den unteren Rücken zu bewegen.

Beckenkippen

Diese Übung hilft, die unteren Bauchmuskeln zu aktivieren und zu stärken. Dabei liegt man auf dem Rücken mit angewinkelten Beinen und den Füßen flach auf dem Boden. Während des Ausatmens kippt man das Becken leicht nach oben und drückt den unteren Rücken sanft in den Boden, bevor man wieder in die Ausgangsposition zurückkehrt.

Brücke

Auch bekannt als „Pelvic Bridge“, diese Übung stärkt den unteren Rücken, die Gesäßmuskulatur und die hinteren Oberschenkel. Man liegt auf dem Rücken, die Beine sind angewinkelt und die Füße flach auf dem Boden. Man hebt das Becken, bis der Körper von den Knien bis zu den Schultern eine gerade Linie bildet, hält diese Position für einige Sekunden und senkt das Becken dann langsam wieder ab.

Knieheben im Vierfüßlerstand

Diese Übung stärkt die tiefen Bauchmuskeln und verbessert die Stabilität des Rumpfes. Aus dem Vierfüßlerstand hebt man langsam ein Knie vom Boden ab, hält diese Position für ein paar Sekunden und senkt das Knie dann wieder ab. Diese Bewegung wird abwechselnd auf beiden Seiten wiederholt.

Neben diesen spezifischen Übungen betont der Artikel auch die Bedeutung eines ganzheitlichen Ansatzes zur Rückbildung. Dies umfasst nicht nur physische Übungen, sondern auch die richtige Atmung und Körperhaltung im Alltag. Eine gute Körperhaltung kann helfen, den Druck auf die Bauchmuskeln zu reduzieren und die Heilung zu unterstützen.

Die regelmäßige Durchführung dieser Übungen kann Frauen helfen, die Stabilität und Funktionalität ihrer Bauchmuskeln wiederherzustellen und gleichzeitig Beschwerden wie Rückenschmerzen zu lindern. Es ist jedoch wichtig, vor Beginn eines Trainingsprogramms Rücksprache mit einem Arzt oder Physiotherapeuten zu halten, um sicherzustellen, dass die Übungen korrekt und sicher durchgeführt werden.

Die Diastase recti abdominis muss kein dauerhaftes Problem bleiben. Mit den richtigen Übungen und einem ganzheitlichen Ansatz kann die Bauchmuskulatur effektiv gestärkt und die Lebensqualität deutlich verbessert werden.

Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) weist auf eine aktuelle Infektionswelle mit Ringelröteln in Deutschland hin. Diese Infektionskrankheit, verursacht durch das Parvovirus B19, ist besonders für Schwangere und immungeschwächte Personen gefährlich.

Symptome und Übertragung

Ringelröteln, auch Erythema infectiosum genannt, manifestieren sich meist durch einen charakteristischen Hautausschlag, der zunächst im Gesicht beginnt und sich später auf den Körper ausbreitet. Weitere Symptome können Fieber, Gelenkschmerzen und Müdigkeit sein. Das Virus wird hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion übertragen, zum Beispiel beim Husten oder Niesen.

Risiken für Schwangere

Für Schwangere besteht ein erhöhtes Risiko, da eine Infektion schwere Folgen für das ungeborene Kind haben kann, wie eine Anämie (Blutarmut) bis hin zum Hydrops fetalis (eine schwere Flüssigkeitsansammlung in Geweben des Fötus) oder sogar Fehlgeburten. Die DEGUM betont daher die Bedeutung frühzeitiger Diagnose und regelmäßiger Ultraschalluntersuchungen, um Komplikationen zu vermeiden.

Präventionsmaßnahmen

Die DEGUM empfiehlt präventive Maßnahmen wie gründliches Händewaschen und das Vermeiden von Kontakt mit infizierten Personen. In Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten und Schulen sollten strenge Hygienevorschriften beachtet werden, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Besonders für Schwangere ist es ratsam, engen Kontakt mit erkrankten Kindern zu vermeiden.

Diagnostik und Behandlung

Ringelröteln können pränatal durch Ultraschalluntersuchungen und serologische Tests erkannt werden. Bei einer schwangeren Frau, die mit dem Parvovirus B19 infiziert ist, können regelmäßige Ultraschalluntersuchungen Hinweise auf mögliche Komplikationen beim Fötus liefern. Zeichen wie Hydrops fetalis (eine Ansammlung von Flüssigkeit in den Geweben des Fötus) können sichtbar sein. Serologische Tests können außerdem das Vorhandensein von Antikörpern gegen das Virus im Blut der Mutter nachweisen, was auf eine aktuelle oder frühere Infektion hinweist.

Fazit

Die aktuelle Infektionswelle von Ringelröteln ist ein ernstzunehmendes Gesundheitsproblem. DEGUM ruft daher zur Wachsamkeit und zu präventiven Maßnahmen auf, um besonders gefährdete Gruppen wie Schwangere und immungeschwächte Personen zu schützen. Regelmäßige Ultraschalluntersuchungen und frühzeitige Diagnosen können helfen, die Risiken für das ungeborene Kind zu minimieren und schwerwiegende Komplikationen zu vermeiden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der DEGUM hier

Über uns:

Unsere Gynäkologiepraxis bietet seit vielen Jahren umfassende und qualitativ hochwertige medizinische Betreuung für Frauen jeden Alters. Mit einem engagierten Team und einer freundlichen Atmosphäre sorgen wir dafür, dass sich unsere Patientinnen wohl und gut aufgehoben fühlen.

Ihre Aufgaben:

  • Empfang und Betreuung der Patientinnen
  • Assistenz bei gynäkologischen Untersuchungen und Behandlungen
  • Assistenz bei der pränatalenDiagnostik
  • Durchführung von Laborarbeiten, einschließlich Blutentnahmen
  • Dokumentation und Verwaltung von Patientendaten
  • Terminorganisation und Praxismanagement
  • Unterstützung bei administrativen Aufgaben

Ihr Profil:

  • Berufserfahrung in einer gynäkologischen Praxis von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich
  • Freundliches und empathisches Auftreten
  • Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und hohe Einsatzbereitschaft
  • Organisationsgeschick und gute kommunikative Fähigkeiten
  • Sicherer Umgang mit Praxissoftware und EDV-Kenntnissen wären schön, kommen sonst mit der Zeit

Was wir bieten:

  • Ein dynamisches und freundliches Team
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  • Einen sicheren und langfristigen Arbeitsplatz
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Bewerbungsprozess:

Wenn Sie Interesse haben, Teil unseres Teams zu werden, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) per E-Mail (post@dr-schmid-berlin.de) oder Post an:

Praxis Dr. Oliver Schmid
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030 4346001

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Hinweis:

Bewerbungen von Berufsanfängerinnen, Auszubildenden, Quereinsteigerinnen und Wiedereinsteigerinnen sind ebenfalls herzlich willkommen.

Gemeinsam mit einer Vielzahl von teilnehmenden Praxen in Berlin laden wir am Samstag, dem 25. Mai 2024, Frauen ab 35 Jahren ein, die seit mindestens 3 Jahren keine Vorsorgeuntersuchung zu Gebärmutterhalskrebs durchgeführt haben. Es gibt keine Altersbegrenzung nach oben, und die Kosten werden von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

Die Vorsorgeuntersuchung zu Gebärmutterhalskrebs kann lebensrettend sein. Durch regelmäßige Teilnahme können die meisten oberflächlichen Zellveränderungen, die zu Krebs führen können, frühzeitig erkannt und behandelt werden.

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Eine jüngst veröffentlichte Studie auf Frauenaerzte-im-Netz.de wirft neues Licht auf die Verwendung von Paracetamol während der Schwangerschaft und ihre potenziellen Auswirkungen auf die Entwicklung des kindlichen Gehirns. Paracetamol, ein weit verbreitetes Schmerzmittel, wird häufig von schwangeren Frauen eingenommen, um Beschwerden wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Fieber zu lindern. Die möglichen Risiken für die Gesundheit des ungeborenen Kindes haben jedoch viele werdende Mütter verunsichert.

Die von Forschern am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchgeführte Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen der Einnahme von Paracetamol während der Schwangerschaft und der Hirnentwicklung des Kindes. Die Ergebnisse legen nahe, dass die Verwendung von Paracetamol in therapeutischen Dosen keine nachteiligen Auswirkungen auf die Entwicklung des kindlichen Gehirns hat.

Diese Erkenntnisse könnten eine Erleichterung für schwangere Frauen sein, die während der Schwangerschaft auf Paracetamol angewiesen sind, um Schmerzen oder Fieber zu behandeln. Die Studie deutet darauf hin, dass die gelegentliche Einnahme dieses Schmerzmittels in angemessenen Dosen als sicher betrachtet werden kann, ohne dass dabei ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung des kindlichen Gehirns besteht.

Trotz dieser vielversprechenden Ergebnisse betonen die Forscher die Bedeutung einer verantwortungsvollen und gezielten Anwendung von Paracetamol während der Schwangerschaft. Schwangere Frauen sollten vor der Einnahme von Medikamenten, einschließlich Paracetamol, immer ihren Arzt oder ihre Ärztin konsultieren, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass diese Studie bestimmte Grenzen hat. Die Forschung konzentrierte sich auf die Hirnentwicklung, und weitere Untersuchungen könnten erforderlich sein, um potenzielle Auswirkungen auf andere Aspekte der Gesundheit des ungeborenen Kindes zu verstehen.

Insgesamt bietet diese Studie wichtige Erkenntnisse, die dazu beitragen können, die Sorgen und Bedenken von Schwangeren im Zusammenhang mit der Einnahme von Paracetamol zu mildern. Dennoch sollte die Entscheidung zur Anwendung von Medikamenten während der Schwangerschaft immer in Absprache mit einem qualifizierten medizinischen Fachpersonal getroffen werden, um die bestmögliche Versorgung von Mutter und Kind sicherzustellen.

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Eine aktuelle Studie wirft ein alarmierendes Licht auf den möglichen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Cannabis während der Schwangerschaft und einem erhöhten Krebsrisiko beim Kind. Die Forschung beleuchtet die potenziell schädlichen Auswirkungen von Cannabiskonsum während der Schwangerschaft und ihre mögliche Verbindung zu später auftretenden Krebserkrankungen bei Kindern.

Die Studie, die in der Fachzeitschrift „Scientific Reports“ veröffentlicht wurde, zeigt, dass Kinder von Müttern, die während der Schwangerschaft Cannabis konsumiert haben, ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten im Kindesalter aufweisen könnten. Insbesondere wurde festgestellt, dass Kinder von Müttern, die Cannabis konsumierten, ein um 50% erhöhtes Risiko für akute lymphatische Leukämie (ALL) hatten, die häufigste Krebsart bei Kindern.

Die Ergebnisse dieser Studie sind besorgniserregend und unterstreichen die potenziellen Risiken des Cannabiskonsums während der Schwangerschaft. Trotz der zunehmenden Legalisierung und Normalisierung von Cannabisgebrauch bleibt es wichtig, die potenziellen Auswirkungen auf die Gesundheit von Mutter und Kind zu verstehen.

Es ist bekannt, dass Cannabis verschiedene chemische Verbindungen enthält, darunter Tetrahydrocannabinol (THC), das psychoaktive Element, sowie Cannabidiol (CBD) und andere Cannabinoide. Diese Verbindungen haben nachweislich Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem und können die Plazenta passieren, was potenzielle Auswirkungen auf die Entwicklung des Fötus haben kann.

Experten raten daher dringend davon ab, während der Schwangerschaft Cannabis zu konsumieren. Schwangere Frauen sollten sich der potenziellen Risiken bewusst sein und auf alternative Methoden zur Bewältigung von Stress oder Beschwerden zurückgreifen, die keine potenziell schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit von Mutter und Kind haben.

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass werdende Mütter und ihre Betreuer informiert sind und verantwortungsbewusste Entscheidungen treffen, um die bestmögliche Gesundheit für das ungeborene Kind zu gewährleisten. Die Ergebnisse dieser Studie unterstreichen die Wichtigkeit weiterer Forschung und Aufklärung über die potenziellen Risiken des Cannabiskonsums während der Schwangerschaft.

Quelle: Wimberly CE et al. Maternal prenatal use of alcohol, tobacco, and illicit drugs and associations with childhood cancer subtypes. Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention (2023). DOI: 10.1158/1055-9965.EPI-23-1027

Der Rauchstopp ist nicht nur eine gute Idee, sondern ein bedeutender Schritt in Richtung eines gesünderen Lebens, insbesondere für Frauen. Zahlreiche Studien belegen die unmittelbaren und langfristigen Vorteile, die der Verzicht auf das Rauchen für Frauen jeden Alters mit sich bringt.

Einer der offensichtlichsten Vorteile ist die Verbesserung der allgemeinen Gesundheit. Rauchen ist ein bekannter Risikofaktor für eine Vielzahl von Krankheiten, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, verschiedene Krebsarten und Atemwegserkrankungen. Frauen, die das Rauchen aufgeben, reduzieren ihr Risiko, an diesen ernsthaften Krankheiten zu erkranken, erheblich.

Besonders für Frauen im gebärfähigen Alter ist der Rauchstopp von entscheidender Bedeutung. Rauchen während der Schwangerschaft kann schwerwiegende gesundheitliche Probleme für das ungeborene Kind verursachen, darunter Frühgeburten, geringes Geburtsgewicht und Entwicklungsstörungen. Ein Rauchstopp vor oder während der Schwangerschaft kann das Risiko dieser Komplikationen deutlich verringern und die Chancen auf eine gesunde Schwangerschaft und ein gesundes Baby erhöhen.

Aber auch Frauen, die nicht schwanger sind, profitieren in vielerlei Hinsicht vom Rauchstopp. Die Hautgesundheit verbessert sich, die Fitness steigt, und die Lebensqualität nimmt zu. Zudem verringert sich das Risiko für altersbedingte Krankheiten wie Osteoporose und Demenz.

Es ist nie zu spät, mit dem Rauchen aufzuhören. Selbst Frauen, die bereits seit Jahren rauchen, können von einem Rauchstopp profitieren. Studien zeigen, dass das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bestimmte Krebsarten bereits innerhalb weniger Jahre nach dem Rauchstopp signifikant abnimmt.

Insgesamt ist der Rauchstopp für Frauen jeder Altersgruppe eine sinnvolle Entscheidung, die weitreichende positive Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden hat. Es ist nie zu spät, den ersten Schritt zu machen und sich auf den Weg zu einem rauchfreien Leben zu begeben.

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Am Weltfehlbildungstag wird die Dringlichkeit betont, präventive Maßnahmen zu ergreifen, um angeborenen Fehlbildungen entgegenzuwirken. Unter den vielen präventiven Ansätzen, die diskutiert werden, nimmt Folsäure in der Schwangerschaft eine herausragende Stellung ein. Dieses lebensrettende Vitamin, wie auf frauenaerzte-im-netz.de betont wird, kann tatsächlich angeborene Fehlbildungen verhindern.

Die Bedeutung von Folsäure während der Schwangerschaft ist nicht zu unterschätzen. Der Artikel unterstreicht die entscheidende Rolle von Folsäure bei der Vorbeugung von Neuralrohrdefekten wie Spina bifida und Anenzephalie. Diese schwerwiegenden Fehlbildungen können durch eine ausreichende Zufuhr von Folsäure während der frühen Schwangerschaftsstadien erheblich reduziert oder sogar verhindert werden.

Frauenärzte und Gesundheitsorganisationen empfehlen daher nachdrücklich, dass Frauen bereits vor der Empfängnis und insbesondere während des ersten Trimesters eine ausreichende Menge an Folsäure zu sich nehmen. Dieser präventive Ansatz kann das Risiko für schwerwiegende Fehlbildungen deutlich senken und die Gesundheit von Mutter und Kind schützen.

Der Artikel weist auch darauf hin, dass eine ausgewogene Ernährung allein oft nicht ausreicht, um den Folsäurebedarf während der Schwangerschaft zu decken. Daher wird die Einnahme von Folsäurepräparaten empfohlen, um sicherzustellen, dass der Körper ausreichend mit diesem lebenswichtigen Vitamin versorgt ist.

Darüber hinaus betont der Artikel die langfristigen Auswirkungen einer ausreichenden Folsäureversorgung während der Schwangerschaft auf die Gesundheit des Kindes im späteren Leben. Studien legen nahe, dass eine gute Versorgung mit Folsäure nicht nur das Risiko von Neuralrohrdefekten verringern kann, sondern auch das Risiko für chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes im späteren Leben senken kann.

Insgesamt verdeutlicht der Artikel die entscheidende Rolle von Folsäure in der Schwangerschaft als präventive Maßnahme gegen angeborene Fehlbildungen. Durch eine frühzeitige und ausreichende Zufuhr von Folsäure können Frauen dazu beitragen, die bestmöglichen Gesundheitsergebnisse für sich und ihre Babys zu erzielen und angeborenen Fehlbildungen aktiv entgegenzuwirken

Nach Aussage der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe zusammen mit weiteren Fachgesellschaften wird allen schwangeren Frauen sowie Frauen mit Planung und/oder Wunsch einer Schwangerschaft vor dem kommenden Winter eine Auffrischungsimpfung gegen COVID-19 empfohlen.

Weitere Informationen finden Sie hier.