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im Verlauf der Seite finden Sie zahlreiche wichtige Fragen und gute Antworten zum Thema der Covid-Impfung für Schwangere, Stillende und Frauen mit Kinderwunsch.

Die Lage auf der Geburtsstation der Charité Campus Virchow-Klinikum ist derzeit dramatisch. Immer mehr Schwangere mit Corona-Infektion werden eingeliefert und müssen ihre Kinder in schweren Fällen viel zu früh zur Welt bringen. Die meisten betroffenen Frauen sind nicht geimpft.

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Die Charité blickt mit Sorge auf die steigenden Infektionszahlen. Angesichts der sich zuspitzenden Lage im Berliner Universitätsklinikum appelliert Charité-Chef Heyo Kroemer: Lassen Sie sich impfen!

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Eine aktuelle Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Pränatal- und Geburtsmedizin e.V. (DGPGM), der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin e.V. (DGPM) sowie der Nationalen Stillkommission (NSK) unterstützt durch den Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) finden Sie hier.

Die Überlebenschance liegt bei diesen Patientinnen bei ca. 50%. Somit liegt die Wahrscheinlichkeit eines tödlichen Ausganges in dieser Gruppe auch bei ca. 50 %. Aus diesem Grund ist es dringend zu empfehlen, dass auch die Schwangeren gegen Covid-19 geimpft werden.

Mehr Informationen hierzu hinter diesem Link.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung weisst zum Tag des alkoholgeschädigten Kindes am 09. September 2019 darauf hin, wie Alkoholkonsum in der Schwangerschaft zu schwerwiegenden Schädigungen des Kindes führen kann.

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Hier können Sie die aktuelle Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) bezüglich der Covid-19-Schutzimpfung für schwangere und stillenden Frauen lesen.

Ab Frühjahr 2020 soll der Bluttest auf Trisomien in begründeten Einzelfällen und nach ärztlicher Beratung kostenfrei zur Verfügung stehen. Die Frauen sollen möglichst gut informiert gemeinsam mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt individuell darüber entscheiden, ob sie einen nichtinvasiven Pränataltest (NIPT) auf Trisomien 13, 18 oder 21 durchführen wollen.

mehr Informationen dazu finden sie hier.

Folsäure sollte bereits ab Kinderwunsch eingenommen werden. Laut Studien nehmen jedoch keine 50% der Frauen rechtzeitig und ausreichend Folsäure, um Folsäure-Mangel-bedingte Komplikationen zu vermeiden.

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Scharlach ist hochansteckend und gehört mit den zu am meisten in der Schwangerschaft gefürchteten Infektion. Jedoch ist Scharlach für das ungeborene Leben, für den Fötus ungefährlich. Auch wird laut Studien durch eine Scharlachinfektion das Fehlgeburtsrisiko oder auch das Frühgeburtsrisiko nicht erhöht.

Eine Scharlachinfektion hat aber für die Schwangere ein erhöhtes Risiko an Komplikationen, weshalb eine konsequente Therapie und Überwachung der Patientin erfolgen muss.