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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung weisst zum Tag des alkoholgeschädigten Kindes am 09. September 2019 darauf hin, wie Alkoholkonsum in der Schwangerschaft zu schwerwiegenden Schädigungen des Kindes führen kann.

Mehr Informationen dazu hier.

Hier können Sie die aktuelle Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) bezüglich der Covid-19-Schutzimpfung für schwangere und stillenden Frauen lesen.

Ab Frühjahr 2020 soll der Bluttest auf Trisomien in begründeten Einzelfällen und nach ärztlicher Beratung kostenfrei zur Verfügung stehen. Die Frauen sollen möglichst gut informiert gemeinsam mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt individuell darüber entscheiden, ob sie einen nichtinvasiven Pränataltest (NIPT) auf Trisomien 13, 18 oder 21 durchführen wollen.

mehr Informationen dazu finden sie hier.

Folsäure sollte bereits ab Kinderwunsch eingenommen werden. Laut Studien nehmen jedoch keine 50% der Frauen rechtzeitig und ausreichend Folsäure, um Folsäure-Mangel-bedingte Komplikationen zu vermeiden.

Mehr dazu hier.

Scharlach ist hochansteckend und gehört mit den zu am meisten in der Schwangerschaft gefürchteten Infektion. Jedoch ist Scharlach für das ungeborene Leben, für den Fötus ungefährlich. Auch wird laut Studien durch eine Scharlachinfektion das Fehlgeburtsrisiko oder auch das Frühgeburtsrisiko nicht erhöht.

Eine Scharlachinfektion hat aber für die Schwangere ein erhöhtes Risiko an Komplikationen, weshalb eine konsequente Therapie und Überwachung der Patientin erfolgen muss.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt seit 2020 allen Schwangeren die Impfung gegen Keuchhusten (Pertussis) im letzten Schwangerschaftsdrittel ab der 28. Schwangerschaftswoche jeder Schwangerschaft. Besteht jedoch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine Frühgeburt, sollte die Impfung vorgezogen werden und schon im zweiten Schwangerschaftsdrittel erfolgen. Dabei soll die Schutzimpfung unabhängig davon erfolgen, wann zuletzt eine Impfung gegen Keuchhusten durchgeführt wurde. Die Schutzimpfung gegen Pertussis erfolgt als Kombinationsimpfstoff, der auch gegen Diphtherie und Tetanus schützt (Tdap-Kombinations-impfstoff). Die Tdap-Impfung gilt in der Schwangerschaft als sicher.

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen bezüglich einer COVID-19-Infektion in der Schwangerschaft und den aktuellen Stand des Wissens des Bundes-Gesundheits-Ministeriums im Bezug auf die COVID-19-Virusinfektion.

Während der Schwangerschaft kommt es zu einer Übertragung von Antikörpern aus mütterlichen Blut auf das noch ungeborenen Kind. Diese Antikörper können das Resultat einer durchgemachten Infektion, aber auch einer Impfung sein. So besteht nach der Geburt über Monate hinweg ein Schutz gegen einige Infektionen, die die Mutter entweder salbst

Besonders in diesem (Corona-) Winter wird eine gute Durchimpfung der Schwangeren gegen die Grippe sehr wichtig werden.

Mehr Informationen dazu hier.

Aus aktuellem Anlass können Sie hier Informationen bzgl. der Coronavirus/COVID-19-Pandemie und Ihrer Schwangerschaft bekommen. Der Link führt Sie weiter zu der Seite des „Berufsverbandes der Frauenärzte e.V.“.

hier: FAQ für Schwangere 

(Stand 13.3.2020)