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Nach Aussage der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe zusammen mit weiteren Fachgesellschaften wird allen schwangeren Frauen sowie Frauen mit Planung und/oder Wunsch einer Schwangerschaft vor dem kommenden Winter eine Auffrischungsimpfung gegen COVID-19 empfohlen.

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Am 8. August 2023 ist die erste Mutterschutzregel des Ausschusses für Mutterschutz (AfMu) im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl) erschienen. Diese soll Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dabei unterstützen, die mutterschutzrechtliche Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und Schwangere wie Stillende bestmöglich zu schützen.

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Nicht nur in den USA ist der Vitamin-D-Mangel weit verbreitet. Wie eine Studie in den USA nun gezeigt hat, kann ein Vitamin-D-Mangel in der Schwangerschaft das Risiko für spätere Verhaltensauffälligkeiten beim Kind erhöhen.

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Quelle: Melissa M. Melough et al, Greater Gestational Vitamin D Status is Associated with Reduced Childhood Behavioral Problems in the Environmental Influences on Child Health Outcomes Program, The Journal of Nutrition (2023). DOI: 10.1016/j.tjnut.2023.03.005

In der Hauptsache werden die Neugeborenen mit den Mikroben der Mutter besiedelt. Nach einer aktuellen Studie zeigte sich, dass die Besiedelung des Neugeborene abhängig vom Geburtsmodus auf unterschiedlichen Wegen passiert. Jedoch war nach einem Monat kaum noch ein Unterschied zu erkennen.

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Eine schwedische Studie untersuchte, wie sich E-Zigaretten, Kautabak und andere rauchfreie, nikotinhaltige Genussmittel auf die Schwangerschaft auswirken. Es zeigte sich, dass auch rauchfreier Nikotingenuss schädlich für die Schwangerschaft ist und unter anderem das Risiko für einen plötzlichen Kindstod damit deutlich steigt.

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Die Covid-19-Impfempfehlung gilt nicht nur für Schwangere und Stillende, auch bei  Frauen mit Kinderwunsch sollten sich gegen Covid-19 impfen lassen.

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Folsäure sollte bereits ab Kinderwunsch eingenommen werden. Laut Studien nehmen jedoch keine 50% der Frauen rechtzeitig und ausreichend Folsäure, um Folsäure-Mangel-bedingte Komplikationen zu vermeiden.

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Ob Ernährung, Alkohol, Nikotin, Körpergewicht und Blutdruck, viele Faktoren sind schon vor der Schwangerschaft zu berücksichtigen. Hierdurch lassen viele Risikofaktoren bzgl. der Entwicklung des Kindes beeinflussen. Auch nachgeburtliche Risikosituationen sind schon vor und während der Schwangerschaft beeinflussbar. 

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