Praxis Dr. Oliver Schmid
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Aktuelles, Ernährung in der Schwangerschaft

Schwangerschaft: Broschüre hilft Müttern auf Alkohol zu verzichten

Werdende Mütter sollten die Empfehlung zum Verzicht auf alkoholische Getränke in der Schwangerschaft und Stillzeit beherzigen. Es existiert kein risikoloser Alkoholgrenzwert in der Schwangerschaft, da die Schädigung nicht ausschließlich von der konsumierten Menge, sondern auch von der individuellen Alkoholtoleranz von Mutter und Kind abhängen. Fetale Alkohol-Spektrum-Störungen gelten als die häufigste Ursache für eine angeborene Behinderung. In Deutschland werden jährlich etwa 10.000 Kinder mit FASD geboren. Das Fetale Alkoholsyndrom (FAS) ist ein Überbegriff für das Vollbild alkoholbedingter Schädigungen des Kindes, die in drei Bereichen auftreten können: körperliche Fehlbildungen, Wachstumsstörungen und Schädigungen des zentralen Nervensystems.

Die Broschüre „Verantwortung von Anfang an!“ – mit Tipps zum Verzicht auf alkoholhaltige Getränke in Schwangerschaft und Stillzeit soll werdende Mütter beim Verzicht unterstützen. Die Broschüre wird vom „Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung“ herausgegeben und kann auf der Internetseite www.massvoll-geniessen.de bzw. http://www.massvoll-geniessen.de/downloads.html   heruntergeladen werden. Hier finden Interessierte auch weitere Informationen und Aufklärung zum Thema alkoholhaltige Getränke.

Auch für Mädchen und junge Frauen ab 12 Jahren wurde eine entsprechende Broschüre entwickelt. Die Broschüre „Verantwortung von Anfang an! – Was Mädchen über alkoholhaltige Getränke in der Schwangerschaft wissen sollten“ kann ebenfalls auf der Website heruntergeladen werden.  

Mütterlicher Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann für die betroffenen Kinder lebenslange Folgen haben und ein weites Spektrum von Störungen verursachen. Das Ausmaß der Behinderungen und Einschränkungen lässt sich in vielen Fällen oft nur schwer und spät im Verlauf der Entwicklung erfassen – wobei die Gehirnentwicklung in der Regel am stärksten betroffen ist.  

Weitere Informationen: http://www.massvoll-geniessen.de/schwangere.html

Quelle: Presseinformation des „Arbeitskreises Alkohol und Verantwortung“

13. August 2017/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2017-08-13 08:25:032020-06-03 08:54:24Schwangerschaft: Broschüre hilft Müttern auf Alkohol zu verzichten
Aktuelles

Steckmücken-Schutz und Schwangerschaft

Mücken vermehren sich bei Wärme und Feuchtigkeit sehr rasch und genau das kommt im Sommer oft zusammen. An manchen Tagen und Nächten ist man geradezu «gezwungen», sich zu schützen, wenn man Zeit im Freien verbringen möchte. Den effektivsten Schutz gegen Stechmücken bieten neben angemessener Kleidung Lotionen mit chemischen Abwehrstoffen. Sie sind jedoch nicht für jedermann geeignet. Und wie sieht es in der Schwangerschaft aus? Darf eine werdende Mutter unbedenklich Mücken-Vertreibungsmittel wie das beliebte AutXXX oder Anti-Juck-Gele wie FenisXXXXX verwenden?

Bei Facebook hat der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) Informationen zum Thema zusammengestellt:

Wenn ein Präparat das Insekten-Repellent Icaridin enthält und nicht DEET, ist es in der Schwangerschaft unbedenklich, sagt das Deutsche Ärzteblatt: https://www.aerzteblatt.de/archiv/143452/Insektenschutz-Wie-man-das-Stichrisiko-senkt

Und das Anti-Juck-Mittel (Antihistaminikum), das in den meisten Mitteln zur Linderung des Juckreiz enthalten ist, ist Dimetinden, das laut Embryotox ebenfalls in der Schwangerschaft angewendet werden kann https://www.embryotox.de/dimetinden.html

9. August 2017/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2017-08-09 08:24:302020-06-03 08:54:24Steckmücken-Schutz und Schwangerschaft
Aktuelles

Zika-Virus-Infektionen in Thailand – bisher keine Schwangere betroffen

Nun kommen die ersten Meldungen über Zita-Virus-Infektionen aus Thailand. Es wurden in diesem Jahr 81 Fälle einer Zika-Virus-Infektion in Thailand gemeldet. Bisher war noch keine Schwangere betroffen. 

Mehr dazu hier: https://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_news_652_1_1742_thailand-meldet-zika-ausbruch-keine-schwangeren-betroffen.html

25. Juli 2017/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2017-07-25 08:08:192020-06-03 08:54:24Zika-Virus-Infektionen in Thailand – bisher keine Schwangere betroffen
Aktuelles, Infektionen in der Schwangerschaft

Hanta-Viren – gefährlich für die Schwangere, nicht für das Baby

Bis Juni 2017 wurden in Deutschland zehnmal mehr Erkrankungen durch das Hanta-Virus gemeldet als im ganzen Jahr 2016 aufgetreten sind. Hanta-Infektionen werden von Mäusen und anderen kleinen Nagern auf den Menschen übertragen. Sie beginnen wie eine Grippe mit schwerem Krankheitsgefühl, hohem Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Husten über mehrere Tage. Es folgt eine zweite Phase mit deutlichem Abfall des Blutdrucks und Störungen der Nierenfunktion. Allerdings gibt es auch leichtere Infektionsverläufe. Eine Impfung oder eine medikamentöse Therapie sind nicht möglich. Die Erkrankung heilt in aller Regel folgenlos aus. Das Hanta-Virus schädigt – anders als zum Beispiel die Erreger von Syphilis oder Toxoplasmose – in der Schwangerschaft das ungeborene Baby nicht. Allerdings kann die schwere Erkrankung der Schwangeren selbst mit hohem Fieber die Neigung zu vorzeitigen Wehen und zu einer Frühgeburt erhöhen. Weiterlesen

26. Juni 2017/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2017-06-26 10:55:432020-06-03 08:54:24Hanta-Viren – gefährlich für die Schwangere, nicht für das Baby
Aktuelles, Impfempfehlungen, Infektionen in der Schwangerschaft

Mütterlicher Impfschutz überträgt sich für einige Monate auf Kind

Kommt ein Kind auf die Welt und wurde die Mutter gegen gewisse Infektionen geimpft, so überträgt sich dieser Impfschutz auch auf das Neugeborene. Ist zum Beispiel die Mutter selbst an Masern erkrankt gewesen, so hat der Säugling bis zu zehn Monate den sogenannten Nestschutz gegen eine Maserninfektion. Wurde die Mutter gegen Masern geimpft, so schütz die Impfung das Neugeborene circa sechs Monate vor einer Masern-Infektion. 

Ähnlich verhält es sich bei Kindern geimpfter Mütter bezüglich Röteln, Mumps, Diphtherie und Tetanus.

Wenig zuverlässig ist der Nestschutz gegen Kinderlähmung, gar keiner besteht gegen Keuchhusten, Scharlach, Tuberkulose und HIB, den Erreger von Hirnhautentzündung (Meningitis).

10. Juni 2017/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2017-06-10 12:43:312020-06-03 08:54:25Mütterlicher Impfschutz überträgt sich für einige Monate auf Kind
Aktuelles, Ernährung in der Schwangerschaft

Dresdner Uniklinikum: Anlaufstelle für drogenabhängige Mütter

Dank einer fachübergreifenden Zusammenarbeit von drei Kliniken des Universitätsklinikums Carl Gustav Dresden steigen die Chancen drogenabhängiger Mütter, während beziehungsweise nach der Schwangerschaft aus der Sucht aussteigen zu können. Die Hilfsangebote richten sich insbesondere an Crystal-Konsumentinnen. Die Initiative „Mama denk´ an mich“ verbessert die Aussichten, dass die Neugeborenen weiter von ihren Müttern betreut werden können. In den ersten zehn Monaten des neuen Angebots ließ sich die Rate der ins ursprüngliche Zuhause entlassenen Babys von einem Drittel auf zwei Drittel erhöhen. Seit Januar 2016 gibt es im Rahmen der Initiative eine Koordinatorin zur Betreuung der Abhängigen und ihrer Neugeborenen. Initiatoren und Ansprechpartner sind Mitarbeiter der Kliniken für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, für Kinder und Jugendmedizin sowie für Psychiatrie und Psychotherapie.

Kontakt für Betroffene
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
FamilieNetz – Initiative „Mama, denk‘ an mich“
Heike Menz, Tel.: 0351 458 66 33, E-Mail: mama.dam@ukdd.de

Quelle: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

6. Juni 2017/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2017-06-06 12:38:592020-06-03 08:54:25Dresdner Uniklinikum: Anlaufstelle für drogenabhängige Mütter
Aktuelles

Ohne Harnwegsinfekte durch die Badesaison – so geht’s

Schon am Abend nach einem ausgedehnten Schwimmbadbesuch stellen Mädchen und Frauen manchmal fest, dass das Wasserlassen schmerzhaft ist. Zu dem Brennen beim Wasserlassen kommt innerhalb kurzer Zeit noch Harndrang dazu, also das Gefühl, selbst bei sehr kleinen Harnmengen Wasser lassen zu müssen. „Diese beiden Symptome sind typisch für einen beginnenden, akuten Harnwegsinfekt „, erklärt Dr. med. Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte. „Durch Nässe und Kälte kann der Selbstschutz der Haut im Intimbereich verloren gehen. Dadurch können sich die Keime, die sich auf der Haut befinden, besser ausbreiten.“ Bei diesen Keimen handelt es sich nicht um Krankheitserreger, mit denen das Mädchen oder die Frau erst im Schwimmbad durch verunreinigtes Wasser Kontakt bekommen hätte, sondern es sind ihre eigenen Darmbakterien, mit denen der Intimbereich immer in geringem Umfang besiedelt ist.

https://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_news_652_1_1733_ohne-harnwegsinfekte-durch-die-badesaison-so-geht-s.html

29. Mai 2017/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2017-05-29 06:49:202020-06-03 08:54:25Ohne Harnwegsinfekte durch die Badesaison – so geht’s
Aktuelles, Ernährung in der Schwangerschaft

Kein Alkohol in der Schwangerschaft – Broschüre soll helfen

Die Broschüre „Verantwortung von Anfang an!“ – mit Tipps zum Verzicht auf alkoholhaltige Getränke in Schwangerschaft und Stillzeit soll werdende Mütter beim Verzicht unterstützen. Die Broschüre wird vom „Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung“ herausgegeben und kann auf der Internetseite www.massvoll-geniessen.de bzw. http://www.massvoll-geniessen.de/downloads.html   heruntergeladen werden. Hier finden Interessierte auch weitere Informationen und Aufklärung zum Thema alkoholhaltige Getränke.

http://www.massvoll-geniessen.de/schwangere.html

24. Mai 2017/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2017-05-24 07:30:202020-06-03 08:54:25Kein Alkohol in der Schwangerschaft – Broschüre soll helfen
Aktuelles

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ganzjährig erreichbar, anonym und kostenlos

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Über die Hotline und via Online-Beratung können sich betroffene Frauen rund um die Uhr kostenlos beraten lassen.  Ansprechpartner vermittelt bei Bedarf auch an geeignete Unterstützungseinrichtungen vor Ort. Das Hilfetelefon berät zu allen Formen von Gewalt gegen Frauen. Neben den betroffenen Frauen können sich auch Angehörige, Freunde und andere Menschen aus dem sozialen Umfeld sowie Fachkräfte an das Hilfetelefon wenden. Das Hilfetelefon – Tel.: 08000 116 016 – ist kostenfrei erreichbar!

Kurzinformation:

  • Die Beraterinnen des Hilfetelefons beraten zu allen Formen von Gewalt gegen Frauen. Dabei orientieren sie sich an den Fragen und Bedürfnissen der Anrufenden.
  • Darüber hinaus können sich gewaltbetroffene Frauen und unterstützende Personen auf der Website http://www.hilfetelefon.de/ auch über die Onlineberatung per E-Mail oder Chat an das Hilfetelefon wenden.
  • Die Gespräche sind vertraulich und können anonym geführt werden. Weder am Telefon noch auf der Website werden persönliche Daten abgefragt oder gespeichert.
  • Mit Hilfe von Dolmetscherinnen ist eine Beratung in vielen Sprachen möglich.
  • Hörgeschädigte oder Schwerhörige können über die Website kostenfrei einen Dolmetschdienst in Anspruch nehmen. Das Gespräch mit den Mitarbeiterinnen des Hilfetelefons wird in Deutsche Gebärden- oder Schriftsprache übersetzt.

Quelle:
Broschüre „Wo finde ich Hilfe – Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen“ des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben

Weitere Informationen zu „Gewalt gegen Frauen“ finden Sie auch in der Rubrik „Gewalt gegen Frauen“.

Internet: http://www.hilfetelefon.de/

20. Mai 2017/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2017-05-20 08:24:312020-06-03 08:54:25Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ganzjährig erreichbar, anonym und kostenlos
Aktuelles, Infektionen in der Schwangerschaft

Zika-Virus: Auswärtiges Amt rät Reisenden zu Kondombenutzung

Sollten Sie als Schwangere ein Gebiet bereisen, in dem das Zika-Virus grassiert oder sollten eine Schwangerschaft möglich sein, so sollten Sie entsprechende Vorsichtsmaßnahmen beachten. Dazu hat das Auswärtige Amt nun ein Merkblatt erstellt.

Es besteht die Vermutung einer Verbindung von Infektion mit dem Zika-Virus und einer Schädelfehlbildung beim Neugeborenen, die mit einer schweren geistigen Behinderung einhergeht.

http://www.bmg.bund.de/fileadmin/dateien/Publikationen/Gesundheit/Sonstiges/Zika-Virus_Merkblatt_AA_02_2016.pdf

31. März 2016/von Oliver Schmid
/eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png 0 0 Oliver Schmid /eloox-cms/uploads/2020/05/OliverSchmid_Logo_Website-2.png Oliver Schmid2016-03-31 08:52:132020-06-03 08:54:26Zika-Virus: Auswärtiges Amt rät Reisenden zu Kondombenutzung
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3. Etage, über ROSSMANN
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Telefon (030) 4346001
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