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Mit einem vollständigen Impfschutz gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 reduzieren werdende Mütter ihr Infektionsrisiko und verringern die Wahrscheinlichkeit für Schwangerschaftskomplikationen.

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Die Lage auf der Geburtsstation der Charité Campus Virchow-Klinikum ist derzeit dramatisch. Immer mehr Schwangere mit Corona-Infektion werden eingeliefert und müssen ihre Kinder in schweren Fällen viel zu früh zur Welt bringen. Die meisten betroffenen Frauen sind nicht geimpft.

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Nach Angabe des Statistischen Bundesamtes ist die Kaiserschnittrate von 2011 (32,1%) auf zu 2012 (31,7%) gesunken, wenn auch nur um 0,4%. Hingegen gestiegen ist die Rate der Kaiserschnitte, die  sekundär durchgeführt wurden. Das bedeutet, dass in diesen Fällen primär eine normale Entbindung geplant war, man aber unter der Geburt anders entscheiden musste. Dies würde ein Nachteil für Mutter und Kind bedeuten.

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In vielen Fälle sind die werdenden Mütter bei Überschreitung des errechneten Geburtstermins um die Gesundheit ihres Kindes besorgt. Dies ist in den meisten Fällen nicht gerechtfertigt. Bei einem normalen Schwangerschaftsverlauf darf auch sicher ein bis zwei Wochen nach dem Geburstetermin mit einleitenden Massnahmen gewartet werden.

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Eine Studie aus dem Jahr 2009 brachte überraschende und erstaunliche Ergebnisse bzgl. der kindlichen Mortalität (Sterblichkeitsrate) bei Hausgeburten in England. Der Vergleich mit den Zahlen in Deutschland und Holland zeigte ein ähnliches Bild.

Holland hat wohl auf Grund der hohen Hausgeburtenrate (ca. 20%) die höchste kindliche Mortalität in ganz Europa. Hier liegt die perinatale Sterblichkeit der Säuglinge bei  Hausgeburten um den Faktor 2,3 höher als bei Klinik-Geburten.
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