Alkohol in der Schwangerschaft: Warum „alkoholfrei“ oft nicht sicher genug ist.
Der Begriff „alkoholfrei“ bei Getränken wie Bier, Wein oder Sekt ist für Schwangere oft irreführend. In Deutschland dürfen diese Produkte legal bis zu 0,5 Volumenprozent Restalkohol enthalten, ohne dass dies zwingend prominent auf dem Etikett ausgewiesen werden muss. Da bereits geringste Mengen Alkohol über die Plazenta zum Fötus gelangen und dessen unfertige Leber das Zellgift nicht abbauen kann, drohen schwere und dauerhafte Entwicklungsschäden (FASD)[. Es gibt in der Schwangerschaft weder eine sichere Alkoholmenge noch einen ungefährlichen Zeitpunkt. Die einzig sichere Empfehlung lautet daher 0,0 Promille. Achten Sie folglichbeim Kauf zwingend auf die Kennzeichnung „0,0 %“
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